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Madagaskar – Insel der Lemuren

24.09.: Abflugtag

Es geht los! Endlich! Der Abflug mit Air France erfolgt um 06:30 ab Bremen, Ankunft in Paris um 08:00. Dort muss ich das Terminal wechseln, von 2 G zu 2 F – Dank der gut funktionierenden Busverbindung dauert es nur 20 Minuten. Ich habe reichlich Zeit, der Weiterflug erfolgt erst um 11:30 Uhr.
Nach einem ruhigen Flug erreichen wir am um 23 Uhr Antananarivo, die Stadt der tausend Soldaten. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten erwartet mich Chaos am Gepäckband – erlaubt sind 2 x 23 kg und das nutzen die meisten auch aus! Um 00:30 Uhr entdecke ich den Koffer und treffe auf Miarana und Voary von unserer Partneragentur, die mich ins nahegelegene Hotel bringen.

25.09.: Das ländliche Madagaskar

Ich sitze beim Frühstück, da erscheint Nary und holt mich ab. Wir fahren heute entlang vieler Reisfelder und mit Stopps in kleinen Dörfern (sogar mit Besuch einer Hochzeit!) bis zum Naturpark Anjozorobe, den wir nach gut 3,5 Stunden erreichen. Hier übernachten wir im schönen Saha Forest Camp, mitten im Nirgendwo gelegen. Wer Ruhe sucht, der findet sie hier.
Nach dem CheckIn und einer kleinen Stärkung wandern wir durch Reisfelder, treffen Bauern, besuchen kleine Dörfer und halten Ausschau nach den besten Fotomotiven. Die Kinder laufen uns neugierig hinterher, Nary muss lachen. Alle staunen darüber, dass ein Mensch so weiß sein kann. Ich hoffe, dass ich am Ende der Reise ein bisschen Sonne getankt habe und nicht mehr ganz so auffalle… ;-)
Zurück im Camp ist es kalt geworden, wir holen uns dicke Pullis und lassen den schönen Tag bei einem Glas Rotwein ausklingen.
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26.09.: Zurück nach Antananarivo
Wir stehen früh auf und unternehmen eine Wanderung durch den Wald, im Hintergrund hören wir die Indris rufen. Ich rechne nicht damit, heute den größten Lemuren zu sehen und werde bestätigt. Ein bisschen schade ist es schon, aber was nicht ist kann ja noch werden.
Stattdessen entdecken wir endemische Pflanzen und einen heiligen Wasserfall. Auch hier gibt es Fadys (Regeln), es ist verboten, Schwein und Zwiebeln zu essen. Wer es doch tut, ist Schuld an der schlechten Ernte und kann am heiligen Wasserfall gereinigt werden.
Nach der Wanderung geht es zurück nach Antananarivo, zum Mittagessen probiere ich Zebusteak und genieße den Blick über die Stadt. Nach einem kurzen Besuch im Partnerbüro geht es zurück zum Hotel – Entspannung ist angesagt!

Am späten Abend werde ich abgeholt und mache mich gemeinsam mit Sandy, unserer späteren Reiseleitung, auf den Weg zum Flughafen, um die Gruppe in Empfang zu nehmen. Endlich, um 1:00 Uhr, erblicke ich den ersten Teilnehmer. Nachdem alle beisammen sind, fahren wir zum Hotel, wo eine kurze Nacht auf uns wartet.

27.09.: Flug in den Süden – Fahrt nach Ranohira

Der Vormittag ist frei. Nachdem wir uns beim Frühstück gestärkt haben, unternehmen wir eine kleine Shoppingtour im nahegelegenen Souvenirladen und fahren dann zum Flughafen. Air Madagascar bringt uns in den Südwesten der Insel, nach Tuléar. Hier nimmt uns Fenosoa, unser erster Reiseleiter, freudig strahlend in Empfang. Wir machen uns auf den Weg nach Ranohira und passieren unterwegs kleiner Dörfer, die ersten Baobabs und entdecken das erste Chamäleon. Schockiert sind wir von der Brandrodung, die in Madagaskar betrieben wird und die die Landschaft immer mehr zerstört – aus der Grünen Insel wurde mit der Zeit die Rote Insel, ein Ende ist nicht in Sicht…

Unser Hotel Jardin de Roy am Isalo-Park erreichen wir nach Einbruch der Dunkelheit.

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28.09.: Isalo-Park

Mit Spannung mache ich den Vorhang auf und sehe zum ersten Mal, wo wir uns eigentlich befinden. Die Sonne scheint, es ist angenehm warm und das Hotel macht einen sehr guten Eindruck. Nach dem Frühstück fahren wir nach Ranohira, dem Eingangstor zum Isalo-Park. Wir warten kurz auf unsere heutigen Guides und begeben uns dann zum Park-Eingang.

Die heutige Wanderung führt uns durch schroff-schöne Landschaft, wir entdecken alte Gräber der Bara, die hier an den Felsen ihre letzte Ruhe gefunden haben.

Nach etwa drei Stunden wartet ein erfrischender Naturpool auf uns, umgeben von tropischer Landschaft ist er genau das Richtiger bei der Hitze. Nach einem kurzen Bad machen wir uns auf den Weg zum Campingplatz, der Weg ist mühsam, es gibt kaum Schatten – aber die Ausblicke entschädigen für alles. Wir sehen Stabheuschrecken, einen Skorpion sowie Frösche und am Camp dann die lang ersehnten Kattas. Ein tolles Erlebnis!

Ein Teil der Gruppe wandert nach einem leckeren Mittagessen noch zur schwarzen und grünen Lagune sowie zum kleinen Wasserfall, unterwegs sehen wir einen Larvensifaka und Rotstirnmakis. Nach dem Ausflug halten wir beim Isalo-Fenster und genießen kurz den Ausblick, fahren dann aber schnell wieder zum Hotel.

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29.09.: Fahrt nach Ranomafana

Uns erwartet ein Landschaftswechsel: Wir machen uns auf den Weg ins Hochland, an uns vorbei ziehen die Reisterrassen und die Zebukarren. Wir halten unfreiwillig in Ihosy, da das Auto defekt ist. Aber nach einem kurzen Besuch in der Werkstatt kann es auch schon weitergehen. Was wäre auch eine Madagaskar-Reise ohne Panne?

Weiter geht es dann nach Ambalavao, wo wir etwas über die traditionelle Papierherstellung lernen und zu Mittag essen. Danach folgt die Fahrt nach Fianarantsoa, nach Antananarivo die zweitgrößte Stadt des Landes. Der Name bedeutet ‚wo man Gutes lernt‘, hier gibt es viele Kirchen. Uns dient der Stopp zum Geld wechseln und für den Besuch des Ateliers eines berühmten Fotografen, Pierrot Men.

Von Fianarantsoa geht es noch ein Stück weit die RN 7 lang (Route nationale), dann biegen wir ab und fahren noch gut 1,5 Stunden bis Ranomafana – uns erwartet Regenwald. Ranomafana gehört zu den größten noch zusammenhängenden Waldgebieten Madagaskars.

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30.09.: Ranomafana

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Parkeingang und unternehmen eine Wanderung. Zunächst geht es entlang gut ausgebauter Wanderwege durch den Primärwald, dann jedoch entdecken die Guides die Lemuren und wir weichen vom Weg ab und laufen/klettern durch den Wald. Belohnt werden wir durch den Anblick des Goldenen Bambuslemurs, der erst 1986 von einem deutschen Forscher entdeckt wurde. Auch hier leben Rotstirnmakis und Sifaka, wir sehen Schwarzweiße Varis und den Giraffenhalskäfer sowie einen Blattschwanzgecko. Nach der Wanderung und tollen Tierbeobachtungen besuchen wir das Dorf Ranomafana, wer möchte, kann es sich im Thermalbad gutgehen lassen.

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01.10.: Fahrt nach Antsirabe/Hochland

Es wartet ein langer Fahrttag auf uns! Wir brechen früh auf und fahren zunächst bis Ambositra, Zentrum für Holzschnitzereien. Nach dem Besuch einer Werkstatt und des dazugehörigen Souvenirladens machen wir eine Mittagspause, danach wartet die längere Etappe auf uns. Am frühen Abend erreichen wir Antsirabe und können hier etwas über die Herstellung der kleinen Blech-Autos lernen, außerdem wird uns gezeigt, wie man Löffel aus Zebuhorn macht.

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02.10.: Edelsteine und Westküste

Heute besuchen wir zunächst eine Edelsteinschleiferei, viele der Steine sind endemisch. Weiter geht die Fahrt dann bis Miandrivazo, unterwegs haben wir eine Reifenpanne, die unsere Männer aber mit vereinten Kräften schnell beheben. Während des Wartens lernen wir eine madagassische Familie kennen, verschenken Kleidung, Stifte und Papier – die Kinder freuen sich und malen zum Dank ein Bild. Unsere heutige Mittagspause verbringen wir in Miandrivazo, am Fluss Mahajilo gelegen. Wir passieren weitere Dörfer und erreichen gegen 20 Uhr Morondava an der Westküste. Das Hotel liegt am Canal de Mozambique, leider haben wir heute aufgrund der späten Ankunft nichts mehr davon.

03.10.: Auf zu den Tsingys

Wenn man liest, dass man für 200 km 8 Stunden braucht, dann fragt man sich, ob das stimmen kann – es kann.

Wir satteln um: Vom Minibus verteilen wir uns auf 4 Geländewagen und fahren Richtung Norden. Ein erstes Highlight erwartet uns früh: Die Baobaballee. Während dieser Zeit sind kaum Touristen hier, so dass wir erste Fotos machen können. Die mächtigen Bäume sind beeindruckend und begleiten uns zunächst auch auf unserem weiteren Weg. Die Piste ist sehr schlecht, staubig und geprägt von Schlaglöchern. Nach 100 km erreichen wir Belo Sur, wo wir mit der ‚Fähre‘ den größten Fluss Madagaskars, den Tsiribihina, überqueren. Eine abenteuerliche Angelegenheit, die wir genießen. Weiter geht es dann mit den Geländewagen bis nach Bekopaka, auch hier überqueren wir noch kurz den Manambolo. Nach Ankunft können wir die Kleinen Tsingys besuchen, als Test für den folgenden Tag. Die Wanderung durch die Kleinen Tsingys ist anspruchsvoll, enge Felsspalten, Brücken und kleine Höhlen gilt es zu durchwandern. Fünf von uns entscheiden sich für die Wanderung am nächsten Tag, dann geht es zu den Großen Tsingys.

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04.10.: Die Großen Tsingys

Wir begeben uns alle gemeinsam auf den Weg zu den Großen Tsingys. Die, die die Wanderung nicht mitmachen möchten, gehen zu einem Aussichtspunkt und wandern über ebenen Boden durch Wald, immer auf der Suche nach Lemuren.

Die anderen werden mit Karabinern ausgestattet und machen sich auf den Weg zum Unesco-Weltnaturerbe. Zunächst führt der Weg durch bewaldete Landschaft, wir sehen einen nachtaktiven Wieselmaki, Schwarzpapageien und Sifakas – dann heißt es: Kopf einziehen, wir müssen durch eine Höhle. Es ist stockdunkel, nur die Taschenlampen leuchten uns den Weg. Am Ende wird es wieder hell und wir erklimmen eine Leiter, dann kommen die Karabiner zum Einsatz. Entlang kleiner Felsvorsprünge klettern wir bis zum Dach der Tsingys und genießen den Ausblick auf die faszinierenden Kalksteinnadeln. Tausende unterschiedliche Formationen sind zu sehen, eine skurriler als die Andere. Kurz nach dem Aufstieg wartet ein Highlight, die Hängebrücke. Von hier geht es ca. 70 m in die Tiefe, schwindelfrei sollte man sein. Wir gehen hinab in die Kathedrale der Tsingys, hier hallt es von den Wänden, klettern durch eine weitere Höhle und machen uns dann wieder auf den Rückweg durch den Wald. Inzwischen ist es sehr heiß, der Schweiß tropft allen von der Stirn. Zurück am Hotel genießen wir den Pool und die Aussicht auf die schöne Umgebung.

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05.10.: Manambolo und Camp d’Amoureux

Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen – wir verlassen das Hotel und machen uns auf den Weg zum Manambolo, wo wir auf Pirogen umsteigen und eine Fahrt auf dem Fluss genießen. Die Ruhe hier ist wirklich schön! Unterwegs besuchen wir zwei Höhlen und sehen aus der Ferne alte Grabstätten.

Wir legen auf der anderen Seite des Flusses an und steigen um in die Jeeps, die uns nun zurück Richtung Morondava bringen. Unterwegs passieren wir wieder den Tsiribihina per ‚Fähre‘ und fahren bis zum Camp d’Amoureux – eine spannende Unterkunft! Wir bekommen unsere festen Zelte zugeteilt, die alle über ein eigenes Bad verfügen und treffen uns zu einer Nachtwanderung. Wir entdecken einige Makis, schade, dass sie im Dunkeln so schlecht zu erkennen sind. Aber die großen Augen sind nicht zu übersehen!

Nach der Wanderung kehren wir zurück zur Unterkunft und genießen das Abendessen, dann geht es ab ins Bett. Spannende Geräusche von Tieren begleiten uns durch die Nacht, die Zeltübernachtung war sicher eine der schönsten während der Reise.

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06.10.: Freizeit und Baobaballee

Nach dem Frühstück geht es weiter nach Morondava. Hier haben wir zunächst Zeit zur freien Verfügung und nutzen diese für einen Strandbesuch, einen Bummel durch die Stadt oder aber auch eine Fahrt mit der Rikscha. Am späten Nachmittag machen wir uns dann auf den Weg zur Baobaballee, mit uns finden sich hier sehr viele andere Touristen ein, so dass wir uns freuen, bereits vor einigen Tagen dort gewesen zu sein – der Sonnenuntergang ist dennoch unbezahlbar!

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07.10.: Canal de Mozambique – Besuch eines Fischerdorfes

Heute Morgen unternehmen wir einen Ausflug zu einem nahegelegenen Fischerdorf – natürlich per Boot. Die Kulisse am Canal de Mozambique ist sehr schön! Die Sonne strahlt, der weiße Sand ebenfalls und die vielen kleinen Fischerboote und bunt gekleideten Frauen vervollständigen das Bild. Das Dorf selbst besteht aus Holzhütten, von denen die meisten bunt bemalt sind. Hühner laufen durch die kleinen Gassen, es riecht nach leckerem Essen und überall begegnen uns freundliche Madagassen. Wir besuchen eine kleine Schule und dürfen uns hier ein wenig umschauen, ehe es per Boot zurück zum Hotel geht. Hier steht noch etwas Freizeit auf dem Programm, dann geht es zum Flughafen – und ich kann es kaum glauben, aber auch heute ist die Air Madagascar pünktlich. Am Flughafen nehmen wir Abschied von Fenosoa, der uns hier verlässt – seine witzige Art und tollen Erzählungen werden uns sicher fehlen!

Über Fort Dauphin geht es zurück in die Hauptstadt, wo uns Sandy in Empfang nimmt – sie wird uns auf der Reise in den Osten Madagaskars begleiten.

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08.10.: Fahrt zum Pangalaneskanal via Andasibe

Der Pangalaneskanal verläuft insgesamt über 650 km an der Ostküste entlang und verbindet die kleinen Dörfer miteinander – er ist somit die Hauptverkehrsader in dieser Region Madagaskars und unser heutiges Ziel.

Zunächst aber fahren wir nach Andasibe und besuchen den gleichnamigen Park (auch Perinet genannt). Diesen kann man auf unterschiedlichen Wegen erkunden und dabei einige tolle Tiere entdecken. Hier ist es dann auch endlich so weit und wir sehen die Indri-Indri, die größten Lemuren Madagaskars, aus nächster Nähe – und nicht nur das, wir hören sie schon von Weitem!

Danach geht es weiter zum Pangalanes, das letzte Stück kurz hinter Brickaville führt uns über eine Sandpiste, die uns ein wenig an die Fahrt zu den Tsingys erinnert – es dauert aber nicht ganz so lang. Mit dem Boot geht es dann zur Unterkunft – dem Palmarium Reservat. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde, es ist windig und man bleibt nicht trocken, aber die funkelnden Glühwürmchen am Ufer entschädigen für alles.

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09.10.: Palmarium-Reservat

Im Palmarium-Reservat leben Lemuren, die angefüttert wurden. Diese springen auch mal auf den Frühstückstisch, Berührungsängste sollte man nicht haben. Während der Wanderung durch den botanischen Garten und angrenzenden Wald werden wir von einer ganzen Gruppe begleitet, die von Ast zu Ast oder auch von Schulter zu Schulter springen. Es ist sehr warm, aber die tropischen Pflanzen spenden ausreichend Schatten. Wir wandern bis zum höchsten Punkt und genießen die Aussicht auf den Indischen Ozean, dann geht es zurück zur Unterkunft.

Am Nachmittag unternehmen wir per Boot einen Ausflug zu einem Dorf, das zwischen Kanal und Ozean liegt, und lernen viel über die dortige Lebensweise. Ein wenig Zeit bleibt natürlich auch für den Indischen Ozean.

Auf der Rückfahrt zum Hotel stoppen wir an einer weiteren Landzunge und sehen das nachtaktive Aye Aye (Dreifingertier), welches hier in geschützter Umgebung lebt – es ist wirklich kein hübscher Lemur, aber trotzdem sehenswert.

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10.10.: Zurück nach Antananarivo

Heute Morgen verbringe ich zunächst auf meiner Terrasse und liege in der Hängematte, als sich ein Lemur nähert und sich zu mir gesellt. Ein schöner Abschied!

Dann geht es per Boot zurück nach Manamboto und per Bus den langen Weg zurück nach Antananarivo. Unterwegs machen wir ein paar Pausen und erleben am Abend in Antananarivo das, was im Land öfter passiert – Stromausfall aufgrund eines Streikes. Bei Kerzenschein wird der Koffer umgepackt, geduscht und fast auch zu Abend gegessen, aber dann geht das Licht auch schon wieder. Am späten Abend erfolgt der Transfer zum Flughafen, von wo wir um kurz nach Mitternacht die Heimreise antreten.

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Madagaskar ist für mich ein wirklich lohnendes Reiseziel und ich komme sicher wieder. Eine so abwechslungsreiche Insel mit solch tollen Menschen, einer unglaublich vielfältigen Flora und Fauna und schönen Landschaften findet man nicht überall. Sicher gehört eine Portion Flexibilität dazu – aber das ist es wert!

Die Mora Mora-Mentalität (‚langsam-langsam‘) tat mir hektischem Europäer wirklich mal gut – schade nur, dass das immer viel zu schnell wieder verfliegt!

In diesem Sinne:

Misoatra und Veloma!

Und allen zukünftigen Madagaskar-Reisenden wünsche ich jetzt schon:

Soava Dia – eine gute Reise!

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