Maido - Talkessel Mafate mit Heli

La Réunion – Inselparadies im Indischen Ozean

Im Indischen Ozean, ca. 800 km von Madagaskar und 350 km von Mauritius entfernt, liegt die kleine französische Insel La Réunion. Bekannt und beliebt ist die Insel vor allem für ihren Ruf als tropisches Wanderparadies, unzählige Vegetationsarten und Klimazonen verteilen sich auf kleinstem Raum. Highlights wie die drei Talkessel Salazie, Cilaos und Mafate – wobei letzterer nur zu Fuß oder per Helikopter erreichbar ist – sowie die Vulkane Piton de la Fournaise und Piton des Neiges sind nur einige Gründe für einen Besuch auf der grünen Insel.

Meine erste Reise erfolgte im Jahr 2010 und war eine kleine Info-Reise für Touristiker. Das hat mir so gut gefallen, dass ich seitdem den Wunsch hegte, La Réunion noch einmal intensiver und auf eigene Faust zu bereisen. Im November 2016 war es dann so weit.

Die Anreise erfolgte mit Air France von Hamburg nach Paris CDG und weiter von Orly nach St. Denis. Zwischen den Flughäfen in Paris fährt alle 30 Minuten ein Bus, wenn man nicht gerade den Feierabendverkehr erwischt, dann benötigt man etwa eine Stunde.
Auf La Réunion angekommen haben wir das Flughafenbüro unserer Partneragentur aufgesucht und den Mietwagen erhalten. Dieser blieb während der Reise auch mal stehen, wenn wir eine Tour mit Hüttenübernachtung unternommen haben. Alternativ zum Mietwagen kann man La Réunion auch zu Fuß mit entsprechenden Transfers bereisen, da wir aber noch nicht ganz sicher waren, was wir uns alles anschauen wollten, haben wir uns für die flexiblere Variante entschieden und am Ende war dies für uns auch genau richtig.
Unsere erste Station war Hell-Bourg, einst zum schönsten Dorf Frankreichs gewählt und im Talkessel Salazie gelegen. Allein die kurvenreiche Anfahrt ist lohnenswert, in dem grünsten der drei Talkessel entdeckt man überall Wasserfälle und kleine Flüsse, die typisch kreolischen Häuser runden den ersten Eindruck ab. Toll sind auch die Aussichten auf die umliegenden Berge, die uns während der gesamten Reise begleiten.

Blick auf SalazieVoile de la Mariée
Am Abend haben wir in unserem Hotel Relais des Cimes das erste typisch kreolische Abendessen genossen – Cari. Reis, scharfe Sauce, Bohnen (in Cilaos gerne auch Linsen) sowie Fleisch und Baguette. Dazu gab es das erste ‚Dodo‘ – das Bourbon-Bier, benannt nach dem längst ausgestorbenen flugunfähigen Vogel, der hier bis ca. 1690 gelebt hat.

Dodo    20161117_121018

Am nächsten Morgen früher Aufbruch zum Col de Boeuf, Ausgangspunkt für unsere Wanderung in den zweiten Talkessel, nach Mafate. Die Aussicht auf den Talkessel ist einfach grandios, unser Tagesziel ist Marla, das wir über La Nouvelle erreichen wollen. Die Wanderung führt zunächst über einige Stufen hinab ins Tal und weiter durch Tamarindenwald, ehe wir nach ca. 2 Stunden La Nouvelle erreichen. Hier besuchen wir die kleine Bäckerei, gönnen uns ein Kaltgetränk und genießen den Sonnenschein. Weiter geht es für uns nach Marla, wir entscheiden uns aber für den Umweg über die Trois Roches (die Drei Felsen), die an einer Klamm liegen und ein beliebtes Wanderziel sind. Der Weg dorthin ist recht anspruchsvoll, aber bei guter Kondition machbar. Anstrengender ist die weitere Wanderung nach Marla, es geht teilweise steil bergauf und wir sind froh, als wir den kleinen Ort und unsere Unterkunft, der Gîte Fanelie, erreichen. Nach einer erfrischenden Dusche wartet auch hier das Cari auf uns, das bei Hüttenübernachtungen traditionell gemeinsam mit anderen Reisenden an einem großen Tisch eingenommen wird und superlecker war. Was hierbei nicht fehlen darf ist der Rhum Arangé, ebenfalls typisch für La Réunion.

Blick auf den Roche EcriteMarla aus der Ferne

Wandern Mafate NebelWandern Mafate

Am nächsten Tag geht es für uns zurück zum Col de Boeuf und weiter in die Nähe von Bras-Panon, wo wir zwei Nächte in der schönen Unterkunft Le Lambablanc gebucht haben. Tolle Atmosphäre, Litschi-Bäume direkt vor dem Haus und einen supernette Gastgeber. Von hier aus planen wir für den nächsten Tag einen Ausflug zum Aussichtspunkt Anse Cascade an die Südküste, sowie zum See Grand Étang, den wir umrunden und dank eines kleinen Abstechers sehr schöne Wasserfälle entdecken.

OstküstenwanderungAnse des Cascades Grand-Etang zur Trockenzeit   Wandern am Grand-Etang

Weiter geht die Reise dann nach Bourg-Murat, hier besuchen wir das Plaine de Cafres und entdecken die Gegend ebenfalls zu Fuß. Dies erinnert uns sehr an zuhause, überall kleine Bauernhöfe und man kann recht weit blicken.

Plaine de CafresPlaine des Cafres

Unsere heutige Unterkunft ist das Chambre d’hôtes Les Hortensias, das noch recht neu ist und einen guten Ausgangspunkt für die Fahrt zum Piton de la Fournaise darstellt. Die Abfahrt planen wir für 5 Uhr morgens, es ist empfehlenswert früh dort zu sein, da die Sonne dann noch nicht zu stark scheint und ab einem gewissen Zeitpunkt immer Wolken aufziehen, was in diesem Fall sehr schade wäre.
Der Parkplatz ist bei unserer Ankunft um 06.15 Uhr schon voll und wir machen uns langsam auf den Weg. Die Anfahrt ist allein schon aufgrund der Aussichten lohnenswert!
Vom Parkplatz aus genießt man die erste Aussicht auf den Vulkan mit dem kleinen Nebenkrater Formica Leo und kann schon mal erahnen, welchen Weg man zurücklegen wird. Zunächst geht es zahlreiche Stufen bergab, dann erreichen wir das weite und karge Lavafeld, auf dem nur vereinzelt Pflanzen wachsen. Auch, wenn die Sonne scheint und es kaum Schatten gibt, ist es in diesen frühen Stunden noch kalt. Wir halten uns daher nicht lange auf und wandern zum Formica Leo, der schnell erklommen ist. Von hier aus geht es weiter Richtung Fournaise, der Weg ist durch weiße Markierungen nicht zu verfehlen. Unterwegs treffen wir nur ein paar Menschen und genießen die Stille und die Mystik, die dieser Ort ausstrahlt.

Anfahrt Piton de la FournaiseFormica Leo und Piton de la Fournaise

Nach einiger Zeit erreichen wir die Chapelle de Rosemont, legen hier eine kurze Pause ein und genießen den Schatten, denn inzwischen ist es sehr heiß geworden. Als Europäer ist es allerdings weniger ratsam, gleich die langen Klamotten abzulegen – auf den Sonnenbrand verzichten wir gerne.

Weiter geht es in Richtung Fournaise und so langsam beginnt der Anstieg über Geröll und Lavasteine. Gutes Schuhwerk ist ein Muss, auch wenn uns – wie so oft – Menschen in Flip Flops entgegenkommen. Der Weg ist lang und hinter jeder Kurve vermuten wir das Ziel – den Gipfel, der den Blick in den Vulkan ermöglicht. Die Wolken sitzen uns im Nacken, sie ziehen von Südost über die Insel und wir beeilen uns, um nicht darin zu versinken. Dann ist es geschafft – gemeinsam mit etwa 30 anderen Wanderern, die sich auf dem kleinen Plateau verteilen, genießen wir die Stille und die Aussicht, verschnaufen ein wenig und freuen uns, dass wir die Wolken abhängen konnten.

Piton de la FournaiseWandern Piton de la Fournaise

Nach einiger Zeit geht es denselben Weg zurück und jetzt kommen uns deutlich mehr Wanderer (‚Spätaufsteher‘) entgegen, auch das Lavafeld ist voll bunter Punkte, die sich noch auf den Weg zum Vulkan machen. Hinter uns zieht es sich weiter zu und als wir am Mittag den Parkplatz erreichen beginnt es zu regnen. Wir machen uns schnell auf den Weg zu unserem nächsten Ziel, dem Süden der Insel. Hier übernachten wir im Pin Pin d’Amour bei St. Philippe, wo wir herzlich empfangen werden und den wohl lustigsten Abend der Reise erleben werden. Diesen verbringen wir mit acht Franzosen, von denen nur einer Englisch kann – deutsch spricht niemand. Und wieder mal bestätigt sich, dass man auch mit Händen und Füßen zurechtkommt, wenn es denn sein muss. Der Abend beginnt mit einer Rumprobe, auf die ein leckeres Cari folgt. Die Franzosen treffen wir im weiteren Verlauf unserer Reise noch in Cilaos und auch am Flughafen, da sieht man mal, wie klein die Insel ist.

Den nächsten Tag begannen wir am Aussichtspunkt Vieux Port, wo glänzend schwarzer Sand und Gischt das Bild bestimmen. Der Süden Réunions wird nicht umsonst als wild bezeichnet, dies ergibt spätestens dann Sinn, wenn man am Cap Méchant war: Hier prallt der Indische Ozean mit aller Gewalt auf die Küste und schießt in die Höhe – nicht selten sind Schiffe untergegangen und Seeleute ums Leben gekommen. Das ‚hinterhältige‘ Kap diente den Piraten damals als Versteck.

Vieux PortMietwagen Cap Méchant1Cap Méchant

Fährt man von hier aus nach Le Baril, so hat man die Möglichkeit, den schön angelegten Botanischen Garten zu besuchen, in dem man Gewürze und Parfumpflanzen findet. Wir haben uns für die zweite Variante entschieden – einen kleinen Lehrpfad, der weiter oberhalb liegt und kaum besucht ist. Der ‚Sentier Botanique‘ gewährt Einblicke in die Flora von La Réunion, aber auch madagassische und mauretanische Pflanzen sind hier zu finden.

Danach ging es weiter in Richtung Ostküste, wo ein Highlight der Insel wartete: Le Grand Brûlé. Hier liefen die Lavaströme des Piton de la Fournaise ins Meer, man sieht verschiedene Ströme aus unterschiedlichen Jahren und vor allem auch die Entwicklung, die sie inzwischen genommen haben. Auf einigen wachsen Pflanzen, andere sind einfach karg. Einige schlammfarben, andere pechschwarz. Einige Händler verkaufen hier am Straßenrand frisches Obst – bei uns waren es vor allem Litschis.

Le Grand BrûléSonnenuntergang über St. Pierre

Die Nacht verbrachten wir oberhalb von St. Pierre in einer kleinen Unterkunft mit schöner Aussicht auf die Stadt – wie der Name schon sagt, ‚Entre Ciel et Mer‘. Hier war erst mal Entspannung angesagt und wir fühlten uns wie Gott in Frankreich: Baguette, Käse, Trauben und ein guter Wein rundeten den Tag ab.

Am nächsten Tag erwartete uns eines unserer Highlights – der Talkessel Cilaos mit Aufstieg auf den Piton de Neiges. Doch zunächst besuchten wir eines der wohl hübschesten kreolischen Dörfer – Entre Deux. Das Wetter spielte nicht mit und es regnete, wir unternahmen trotzdem einen Spaziergang und bestaunten die kleinen bunten Häuschen und die schön angelegten Gärten.

Entre-DeuxEntre-Deux (2)

 

Weiter ging es dann auf der kurven- und aussichtsreichen N5 bis nach Cilaos, dort kamen wir auf etwas wackligen Beinen an – die Anfahrt hat es wirklich in sich und man muss schon vorsichtig fahren, da hinter jeder Kurve ein Auto lauern kann. Aber es ist sehr lohnenswert!
Angekommen in Cilaos bezogen wir unser Hotel Tsilaosa – eine sehr gemütliche und schöne Unterkunft, bekannt für Weinproben und Tee. Lange hielten wir uns nicht im Hotel auf, sondern machten uns auf den Weg in die Stadt, um für die nächsten Tage einzukaufen und uns den Ort anzuschauen.

Cilaos1Cilaos

Cilaos ist ein beschauliches Städtchen, eingebettet in eine schöne Landschaft und umgeben von Bergen, wobei der Piton de Neige wohl der Bekannteste ist. Dies war das Ziel für den nächsten Tag und wir hatten Respekt davor. Uns erwarteten 1.000 hm bis zur Caverne Dufour, von dort ging es dann mitten in der Nacht weiter zum Gipfel, um den Sonnenaufgang zu bestaunen.
Eigentlich reicht es, wenn man in Cilaos am frühen Nachmittag aufbricht, da auf der Hütte vor 18 Uhr nichts los ist – dann gibt es Abendessen. Wir haben uns allerdings dazu entschieden, schon vormittags gegen 10:30 Uhr aufzubrechen und parkten das Auto am Parkplatz Le Bloc. Von hier aus ging es dann immer bergauf, zwischendurch kamen uns zwei Schweizer entgegen, die erzählten, wie schön der Sonnenaufgang war und wie lohnenswert die Wanderung ist. Dies gab uns noch mal einen neuen Motivationsschub und wir wanderten weiter durch Wald, immer wieder mit Blick auf Cilaos, das langsam kleiner wurde.

Cilaos auf dem Weg zum Piton des NeigesCaverne Dufour Wandern Piton des Neiges

Am Ende wurde die Landschaft karger und wir erblickten endlich die Caverne Dufour. In der Hütte selbst gibt es 4 Zimmer mit jeweils 6 – 16 Betten, wir teilten uns den Raum mit 12 anderen Wanderern und bezogen zunächst unsere Stockbetten. Danach ging es raus, Sonne tanken – dabei lernten wir eine deutsche Reisegruppe kennen und warteten gemeinsam auf das Abendessen. Von der Caverne Dufour darf man nicht zu viel erwarten, aber uns hat es insgesamt gut gefallen – die Dusche funktionierte zwar nicht, allerdings wäre das kalte Wasser auch zu viel des Guten gewesen.
Das Abendessen bestand wie immer aus einem Cari und Joghurt zum Nachttisch – als Vorspeise gab es den traditionellen Rhum. Die Aussicht vom Speiseraum aus war grandios, doch die Sonne ging schnell unter. Wir ließen uns das Essen schmecken und um spätestens 21 Uhr lagen alle im Bett. Ich für meinen Teil konnte nicht schlafen, es war einfach zu wuselig und wir hatten ein paar Schnarcher auf dem Zimmer. So war ich froh, als der Wecker um 03:00 Uhr morgens klingelte und sich die ersten auf den Weg zum Gipfel machten. Was uns draußen erwartete war alles andere als einladend – gefühlte 0° Grad und Nieselregen. Dadurch war das Geröll, das wir nun auf dem Weg überqueren mussten, glitschig und wir mussten umso mehr aufpassen. Ohne die Stirnlampen wären wir verloren gewesen – aber selbst, wenn man zu Zweit unterwegs ist, ist man nicht allein. Alle marschierten hintereinander weg und sahen in der Ferne aus wie Glühwürmchen.
Nach etwa 2,5 Stunden und weiteren 700 hm erreichten wir den Gipfel und genossen auf dem letzten Viertel einen schönen Ausblick auf den Mond und die Sterne – der Himmel war klar und ließ einen schönen Sonnenaufgang vermuten. Völlig durchgefroren standen wir alle zusammen und warteten auf die Sonne – das einzige, was kam waren Wolken und noch mehr Regen. Mir gingen die Stimmen durch den Kopf, die sagten: ‚Du kannst sogar Mauritius sehen, wenn es ganz klar ist!‘ Ich jedoch wäre froh gewesen, wenn ich meine eigene Hand hätte erkennen können! Aber auch so war es ein einmaliges Erlebnis… auf seine Art und Weise.

Sonnenaufgang Piton des Neiges     20161125_053118_001

Rückweg Piton des Neiges nach Cilaos
Lange hielten wir es auf dem Gipfel nicht aus und marschierten zurück zur Caverne Dufour, wo uns ein Frühstück und heißer Kaffee erwartete. Danach ging es gemächlich zurück nach Cilaos und wir machten uns auf den Weg zu unserer letzten Station – dem Badeort St. Gilles les Bains im Westen der Insel. Hier hatten wir noch 3 Nächte im Hotel Les Creoles gebucht, das für Selbstversorger ideal war. Den Rest des Tages ließen wir hier ausklingen und genossen unseren Muskelkater.
Statt die nächsten beiden Tage am Strand oder Pool zu entspannen, entschieden wir uns jedoch für weitere Unternehmungen. Wir fuhren frühmorgens zurück ins Inselinnere und besuchten den Märchenwald Foret de Bébour, der seinem Namen wirklich alle Ehre macht – man kann sich nicht satt sehen an der Blütenpracht und den tollen Bäumen! Farne, Orchideen, Tamarinden, Hortensien, … soweit das Auge reichte. Durch den Regen war der Boden sehr aufgeweicht, was der Wanderung zusätzliche Würze verlieh. Wir wanderten bis zum Aussichtspunkt auf den Trou de Fer (‚Teufelsschlund‘) und waren begeistert von den Wasserfällen und den Regenbögen sowie den vielen Helikoptern, die hier ihre Kreise drehten.

Forêt de Bébour   Wandern Forêt de Bébour Trou de Fer   Orchidee Forêt de Bébour
Am vorletzten Tag auf der Insel fuhren wir hinauf zum Maido, von wo aus man einen super Blick in den Talkessel Mafate hat – so konnten wir von hier aus nochmal unsere erste Wanderung nachvollziehen und waren von der Aussicht schlichtweg begeistert.

Maido - Talkessel Mafate mit HeliMaido - Blick auf La Nouvelle und Marla
Auch einen Gang an den Strand wagten wir an diesem Tag, man muss allerdings sagen, dass es auf der Insel keine typischen Badestrände, dafür aber auch Gezeiten gibt. Von daher wurde es ein eher kurzer Ausflug.

Am nächsten Tag packten wir die Koffer und hatten noch Zeit für einen Besuch des Aquariums in Sainte-Gilles (klein, aber sehr empfehlenswert!) sowie den Einkauf einiger Souvenirs.

Strand bei St. Gilles les BainsSt. Gilles les Bains

 

Am Flughafen gaben wir den Mietwagen ab und machten uns am Abend via Paris auf den Rückweg nach Hamburg – dies war sicher nicht der letzte Besuch auf der kleinen Insel, die so viel zu bieten hat!

Schild mit Spruch

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