Insadong District (8)

Auf Entdeckung in Südkorea

TAG 1
Abflug und Ankunft in Südkoreas Hauptstadt
Mit der Air Asiana ging es pünktlich um 19:00 Uhr von Frankfurt direkt nach Seoul. Am Flughafen wurden wir zur Mittagszeit von unserem südkoreanischen deutschsprechenden Reiseleiter Charlie abgeholt. Die Einreise lief schnell und unkompliziert. Das Visum erhält man bei Einreise und ist bis zu 90 Tage gültig.

Flughafen Seoul ICN

Flughafen Seoul ICN

Der Flughafen wirkt sehr modern und geordnet. So war es auch ganz einfach sofort einen Geldautomaten zu finden. Hier sollte man sich auf jeden Fall etwas Zeit nehmen, so dass man auch den gewünschten Betrag abhebt. Anfangs war die Eingabe am Geldautomaten doch etwas verwirrend. Der Transfer schien mir durch die neue Umgebung relativ kurz. Rechts und links Hochhäuser, moderne und auch traditionelle Gebäude, Autos und Busse und Menschen Menschen Menschen. Eben eine asiatische Hauptstadt. Nach einer kurzen Erholungspause in unserem modernen Hotel (L7 Myeongdong Hotel) ging es auf eine kurzen Spaziergang durch das Gagnam Viertel. Eben „Gagnam-Style“.

1b_Gangnam AreaDie Garosugil Straße ist voll, es funkelt und glitzert und man hat das Gefühl die Stadt pulsiert nur so. Nach einem kleinen Snack machte sich der Jetleg bemerkbar und wir fuhren zurück ins Hotel.

TAG 2
Seoul – Höhepunkte einer Metropole
Am Cheonggyecheon Stream begann unser Spaziergang. Von der Architektur wurden wir doch ein wenig beeindruckt. 2_Gheonggyecheo StromEntlang des Cheonggyecheon Stream liefen wir weiter in Richtung Gyeongbokgung Palace. Der Gyeongbokgung Palast „Palast der Glückseligkeit“ war während der Joseon-Dynastie (1392-1910) Hauptpalast und Residenz der Königsfamilie. Im Palast sind wir pünktlich zur Wachablösung „Royal Guard Changing Ceremony“ eingetroffen. Natürlich ist dies ein touristischer Anziehungsmagnet und es ist recht voll. Aber man kann dennoch einen guten Platz in dem großen Areal erhaschen. Die traditionellen Gewänder findet man übrigens nicht nur bei den Wächtern, sondern auch im Publikum kann man viele Südkoreaner im traditionellen Gewand sehen. 3_Gyeongbokgung Palast

Vom Palast geht es weiter in Richtung Samcheongdong Viertel. Ein recht überschaubares Gebiet mit netten Cafés, Boutiquen, Antiquitätengeschäften, Kunstgalerien und kleinen Restaurants. Nach dem Palastbesuch kann man in einem der kleinen Cafés eine Pause machen oder einfach nur durch die kleinen Gassen spazieren.

Unser Spaziergang führte uns in das Bukchon Hanok Village. Die traditionellen Hanok’s  (traditionelle Häuser) 6_Bukchon Hanok Villagestammen meist noch aus der Joseon Dynastie. Zu jener Zeit lebten hier meist hochrangige Beamte und Aristokraten der königlichen Familie. Heute befinden sich die Hanoks meist im Privatbesitz oder dienen auch als kulturelle Restaurants oder elegante Teehäuser.

Ein Aufstieg lohnt sich hier! Denn der Ausblick auf den Seoul Tower belohnt die kleine Anstrengung.5_Bukchon Hanok Village (9)

Auf dem Gwangjang Markt nehmen wir im Getümmel unser Mittagessen ein. Es gibt südkoreanische Köstlichkeiten und allerlei Sonderbares. Der Markt ist ein reines Fotoparadies! Hektik, Krimskrams und Streetfood ohne Ende!

6b_Gwangjang Market SeoulDie Moderne holte uns aber schon beim Dongdaemu Design Plaza wieder ein. Dieses Gebäude ist nicht nur eine Kongresshalle, sondern noch viel viel mehr. Es finden dort Ausstellungen statt, es ist ein Bildungszentrum und es bietet eine Vielfalt an öffentlichen Räumen an. Das Dongdaemu Design Plaza wurde von Zaha Hadid Architects konzipiert und soll zum neuen Fashion-Zentrum von ganz Ostasien etabliert werden. Im Gebiet Isadon nehmen wir unser buddhistisches Dinner ein. Das Restaurant bietet ein speziell buddhistisches (sehr außergewöhnliches) Menü, inklusive einer südkoreanischen Tanzdarbietung, an. Nach dem ein oder anderen Reiswein beenden wir den Tag.

6c_Suwon HwaseonTAG 3
Seoul – Ausflug nach Suwon und Nanta Show
Dieser Ausflug führt uns nach Suwon und zur Hwaseong Festung – ein UNESO Weltkulturerbe. Dieser Palast wurde 1796 fertiggestellt und nach dem Korea Krieg restauriert und neu aufgebaut. Die Stadtmauer ist unheimlich groß. Daher sind wir auch nur ein kurzes Stück auf dieser Mauer gelaufen.

Anschließend fuhren wir wieder zurück nach Seoul, um unser südkoreanisches Mittagessen zu genießen. Im Allgemeinen ist die traditionelle Küche in Südkorea wirklich ein Abenteuer! Es ist doch sehr speziell und man sollte sich auf alle Art von Algen und eine etwas andere Konsistenz einstellen. Man merkt, dass unsere südkoreanischen Restaurants in Deutschland doch schon sehr westlich angehaucht sind. Die originale südkoreanische Küche findet man wohl doch wirklich nur in Südkorea!

Nach einer kleinen Pause in unserm Grand Hyatt Hotel, welches übrigens ein hervorragendes Frühstücks-Buffett anbietet, ging es weiter in das Myeongdong Viertel. Trubel, kleine Läden, Menschen, shopping und viel viel los! Das Streetfood ist hier ein totales Erlebnis. Es lohnt sich gegen Abend durch die Straßen zu schlendern und einfach die Menschen zu beobachten.

6e_Seoul-Myeongdong ViertelMein Highlight in der Fußgängerzone war mit Sicherheit das außergewöhnlich “hohe” Softeis! Ein Versuch war es wert! Allerdings war mir nach diesem gigantischen Softeis erstmal richtig schlecht. Mit vollem Eis-Magen ging es in Richtung Theater zur Nanta Show.

6f_Nanta Show Seoul

Man weiß nicht genau auf was man sich eigentlich einstellen soll….Artisten, Kochshow, Komödie!? Es war eine Mischung aus allem. Und auch wenn wir nichts verstanden haben – wir haben Tränen gelacht. Mit immer noch vollem Eis-Magen und einer locker-amüsierten Stimmung fuhren wir zurück ins Hotel.

TAG 4
Seoul – Haeinsa Tempel tief im Wald
Nach vier Stunden Fahrt kam der außergewöhnlichen Tempel Haeinsa mitten im Wald zum Vorschein. IMG_8053Dieser besondere Tempel ist Heimat der berühmten Triptika Koreana Schriften (UNESCO). Diese Druckplatten gehören zu einer umfangreichen Sammlung buddhistischer Schriften und umfasst ca. 81.258 Platten. Seit 1398 befinden sich diese Platten im Tempel. 7b_Haeinsa Tempel_Triptika Koreana SchriftenUnd diesen Tempel kann ich wirklich nur empfehlen! Die besondere Atmosphäre im Wald und die außergewöhnlichen Lagerhallen dieser kostbaren Schriften sind wirklich eindrucksvoll. Wir hatten Glück, dass wir eine Sondergenehmigung hatten und den Schriften relativ nah kamen. Unglaublich, wenn man bedenkt, wie alt diese Platten sind und was für eine Bedeutung diese Schriften haben.
Man sollte sich allerdings auf kurvige Straße einstellen. Ich hatte mit den kurvenreichen Straßen, welche zum Tempel führen, doch so meine Probleme. Ich wurde aber bei Ankunft mit einer frischen Waldluft belohnt.

Die Fahrt ging weiter nach Sancheong Donguibogam. Das Dorf ist bekannt für seine 9_Dongpirang Mittagessenheilsamen Kräuter und einem wundersamen Stein, der angeblich viel Energie und heilsame Kräfte besitzt. Es sah so aus, als ob ein paar südkoreanische Touristen die Energie des Steins spüren konnten. Mhm…wir haben diese Steinenergie leider nicht gespürt! Anschließend gab es wieder ein typisch koreanisches Essen.

Wer an Algen in allmöglicher Form interessiert ist – ist in Südkorea genau richtig. Ich habe noch nie so viele Arten, Farben und Formen von Algen gesehen!

TAG 5
Hanok Village – Sancheong – Tongyeong
Der erste Stopp an diesem leider verregneten Tag war ein kleines koreanisches Dorf mit 8a_Hanok Villagevielen kleinen charmanten Hanok-Häusern. Die kleinen Häuser besitzen unheimlich viel Charme und beeindrucken durch die traditionelle Architektur. In einem der kleinen Häuser wurden wir auf einen Tee eingeladen. Durch den Regen hatte die Tee-Pause einen ganz gemütlichen Charakter bekommen. Weiter ging die Fahrt nach Tongyeong, einem kleinen Hafenstädtchen. Zum Mittagessen gab es diesmal eine ganz besondere Spezialität. Die sogenannte Seeananas oder auch meongge (멍게). 8b_Seeananas oben rechts im BildWieder ein Abenteuer…der Geschmack bleibt doch etwas länger als gedacht. Daher sollte man sich gut überlegen, ob man diese Spezialität probiert.

In Dongpirang ging es per Fuß durch die kleinen Gassen und Straßen. Bunte Häuser, verwinkelte Gasse, viele künstlerische Kunstwerke an Mauern und Häusern und ein herrlicher Blick über die8c_Dongpirang Kunstwerk an Hauswand Stadt belohnen den kleinen Aufstieg auf den Hügel. Hier lohnt es sich eines der kleinen Cafés aufzusuchen, um eine Pause einzulegen. Leider hatte der Regen an diesem Tag eine dicke Nebelwolke mitgebracht, so dass wir auf unserem nächsten Programmpunkt im Hallyeo National Marine Park gar keine Sicht auf die umliegenden Berge hatten. Selbst die kleine Gondel hinauf auf den Berg steckte in einer totalen Wolkendecke. Somit wurde dieser Stopp etwas abgekürzt. Der letzte Halt dieses Tages war das Opernhaus. Vor allem beeindruckte das Haus mit seiner Aussichtsplattform und einem wunderschönen Blick auf das Meer und die umliegenden Inseln.

TAG 6
Tongyeong – Griechische Insel in Südkorea?- Busan
An diesem Tag spielte auch das Wetter mit. 11_Oedo BotaniaDie Sonne schien, der Himmel war blau und die Temperatur war geradezu ideal. Also perfekt für eine kleine Schiffsfahrt zur Insel Oedo Botania (sozusagen ein Botanischer Garten). Die Insel ist ein kleines Paradies und erinnert doch irgendwie an eine kleine griechische Insel. Die vielen Blumen und Pflanzen blühen in einer unheimlichen Pracht und es macht Spaß die Insel zu erkunden. Zurück an Land fuhren wir weiter nach Busan. Busan ist die zweitgrößte Stadt Südkoreas und liegt im Südosten des Landes, an der Küste des japanischen Meeres. Der 69 m hohe Busan Tower war unser erster Stopp und der Blick von der obersten Plattform lohnt sich, denn man bekommt einen guten Eindruck von der Lage der Stadt. Ein kleines Highlight der Stadt ist mit Sicherheit der Jagalchi Fischmarkt. 13a_Busan-Jagalichi Fish MarketIch bin schon viel in Asien gereist und war auch auf unheimlich vielen Märkten unterwegs – aber solch einen Markt habe ich noch nie gesehen. Vor allem das Erdgeschoss des großen Marktgebäudes ist sehenswert.

In kleinen und großen Wasserbecken befinden sich hier Fische und Meerestiere in den unterschiedlichsten Farben und Größen. Frischer wird man seinen Fisch nicht bekommen! Die erste Etage mit den kleinen lokalen Restaurants ist bei den Südkoreaner besonders beliebt.

IMG_2008

Haeundae Beach

Zum Sonnenuntergang waren wir pünktlich in unserem Best Western Hotel. Das Best Western Hotel befindet sich ganz in der Nähe des Haeundae Strands und der kleinen Promenade. Die Atmosphäre am Abend ist herrlich! Live Musik und Künstler bestimmen hier das Programm. Die Treppen werden zu Sitzplätzen und der Strand zur Bühne. Es liegt eine Leichtigkeit in der Luft und jeder genießt die Stimmung. Wir lassen den Abend mit einem Getränk am Meer ausklingen.

TAG 7
Tongyeong und der Tempel am Meer – Funkeldes Busan
Auf den heutigen Tag habe ich mich sehr gefreut. 15_Haedong Yonggungsa TempelDenn es ging zum Haedong Yonggungsa Temple. Dieser buddhistische Meerestempel hat mich schon im Vorfeld sehr interessiert. 14_Haedong Yonggungsa Tempel_TierkreiszeichenDer Tempelkomplex befindet sich an einer steilen und steinigen Küste, was sehr selten ist, da sich die meisten Tempel in Korea in den Bergen befinden. Der Tempel wurde 1376 während der Goryeo-Zeit erbaut und ist durch seine ungewöhnliche Lage wirklich sehenswert. Begrüßt wird man von Statuen der Tierkreiszeichen, bevor es zum eigentlichen Tempel geht.

Es gibt zahlreiche Buddha-Statuen und viele kleine Wege und Brücken mit einer herrlichen Aussicht auf den Komplex. Zur Kirschblüte (März-April) sieht der Tempel, mit all seinen Kirschbäumen, mit Sicherheit traumhaft schön aus!

16_Busan_Haeundae BeachZurück in Busan hat uns die Promenade vom Haeundae Beach wieder magisch angezogen. Entlang der Promenade liefen wir dem Menschenstrom Richtung Gonggan Hwarang Haeundae hinterher. Hier platzieren sich einige schicke Restaurants und Bars. Besonders am Abend mit all den Lichtern und beleuchteten Hochhäusern ist die Kulisse recht eindrucksvoll.

17_Busan_Haeundae BeachEin anderes Highlight für mich war der kleine unscheinbare Markt auf dem Rückweg. Die kleinen Essstände wurden mit den unterschiedlichsten Aquarien ausgestattet, so dass der Kunde sich den Fisch oder das Meerestier direkt ansehen, bestellen und anschließend genießen konnte. Frischer geht es wirklich nicht mehr!

Für uns ein absoluter Hingucker und wohl Platz 1 für den ungewöhnlichsten Markt.

TAG 8
Busan – was ist ein Onggi? – Felsenbilder und Ulsan
Nach einem frühen Frühstück ging die Fahrt weiter in Richtung Onggi Village. Aber was ist Onggi? 18_Ulsan Onggi VillageOnggi ist eine bestimmte Herstellungsart einer „atmenden Keramik“ aus natürlichem Ton,   Sand und einer Glasur, die aus Holzasche und Ton besteht. Die Keramik ist zudem zu 100% biologisch abbaubar und frei von Schwermetallen. Für die Südkoreaner ist diese Keramik besonders für das Fermentieren von Kohl (dem koreanischen Kimchi) von großer Bedeutung. In einer kleinen Werkstadt, zwischen südkoreanischen Grundschülern, hatten wir dann auch die Möglichkeit unseren eigenen Onggi herzustellen. Dies war besonders für die Kinder ein eindrucksvolles und lustiges Erlebnis. Im Anschluss sind wir weiter nach Ulsan gefahren. Auf dem Weg besuchten wir Bangdue & Cheonjeon-ri Petroglyphs. Dies sind prähistorische in Stein gearbeitete Felsbilder, die vermutlich im Zeitraum des recht späten Neolithikums bis zur Bronzezeit entstanden sind. Ich muss zugeben, dass mich dieser Ausflug doch recht beeindruckt hat. Wenn man bedenkt, dass der Entstehungszeitraum dieser Petroglyphen zwischen 7000 Jahren bis 3500 Jahren v.Chr. zurückdatiert wurde – macht einen dies doch sprachlos. Vor allem wenn man diese Felsbilder mit eigenen Augen am Felsen sieht. Tiersymbole, Werkzeuge für den Fischfang, Szenen der Jagd und besonders beeindruckend die Wale. Denn der dargestellte Walfang war für die Wissenschaftler von großer Bedeutung.  Denn so wie es scheint, sind diese Felsbilder des Walfangs noch älter als die gefunden Felsbilder in Norwegen. (ca. 4000 v.Chr.)

Das späte Mittagessen wurde auf der Terrasse eines charmanten Hanok-Restaurants eingenommen. Traditionell saßen wir auf dem Boden. Es gab wieder Allerlei südkoreanische Köstlichkeiten. Im Anschluss besuchten wir die Makgeolli Manufaktur und nahmen an einer Reiswein-Probe teil. Dies war wohl der beste Reiswein, den ich je hatte.
Ca. 70km von Busan entfernt, befindet sich Ulsan am Japanischen Meer. Ulsan war auch die Endstation des Tages.

TAG 9
Ulsan mit dem KTX nach Seoul
Von Ulsan ging es mit dem südkoreanischen Hochgeschwindigkeitszug 19_Ulsan KTX nach SeoulKTX innerhalb von zwei Stunden und zwanzig Minuten zurück nach Seoul. Praktischerweise fuhr der Zug direkt zum Flughafen, so dass wir noch genügend Zeit hatten unser Gepäck aufzugeben und einen Abschieds-Kaffee trinken konnten. Mit Air Asiana ging es per Direktflug wieder zurück nach Frankfurt.
Als kleines Südkorea-Fazit muss ich sagen, dass dieses Land wirklich nochmal eine andere asiatische Welt ist! Die Südkoreaner sind ein unheimlich herzliches und freundliches Volk, die Natur beeindruckend und vielfältig und das Essen im Vergleich zu allen anderen asiatischen Gerichten recht außergewöhnlich! An alle lieben Vegetarier-Freunde: es ist nicht ganz so einfach ;)

Insgesamt hat mich die Reise beeindruckt und fasziniert zu gleich. Die zwei Städte Seoul und Busan haben mir besonders gut gefallen. Die Moderne und die Tradition prallen hier nur so aufeinander und es macht Spaß diese Kontraste persönlich kennenzulernen.
Südkorea ist auf jeden Fall eine Reise wert!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


7 − sieben =

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>